Wir haben den Chef abgewählt: Die Utopie der neuen Selbstverwaltung?

Auflösung der Hierarchien, mehr Mitbestimmung und Flexibilität für die Einzelnen, größere Produktivität für alle. So oder so ähnlich lautet die Verheißung für neue Organisationsformen in Firmen und Betrieben. Durch mehr Kooperation und Austausch unter den Arbeitenden sollen die Arbeitsbedingungen verbessert und ganz nebenbei auch noch die Produktivität des Unternehmens gesteigert werden. Radio Stimme hat sich umgehört und herausgefunden, was das in der Praxis heißen könnte und wo an der ganzen Sache vielleicht doch der eine oder andere Haken sein könnte. Und natürlich haben wir uns auch gefragt, was das alles mit dem neuen Geist des Kapitalismus zu tun hat.

Sendung anhören:

Playlist:

  • Potta la motta – Happiness (cc-nd-nc-by)
  • Lady Julss – Crisalide (cc-nd-nc-by)
  • Thoola – Heart Loss (cc-sa-by)
  • Sidewalk Cellist –I See Beauty (cc-sa-nc-by)
  • Früchte des Zorns – Stunden zählen (cc-nd-nc-by)

Infos zur Sendung:

Besprochene Bücher:

  • Luc Boltanski, Ève Chiapello: Der neue Geist des Kapitalismus
  • Gabriele Wagner, Philipp Hessinger (Hrsg_innen): Ein neuer Geist des Kapitalismus? Paradoxien und Ambivalenzen der Netzwerkökonomie

Mehr zur Konferenz „Arbeit 4.0“:

 

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