„Living in a state of dreaming“ – Drag als politische Kunst

Drag, Travestie, Kunstfigur, Cross Dressing: Spätestens seit Conchita sind das auch in Österreich für die meisten Menschen keine Fremdwörter mehr. Diese queere artistische Ausdrucksform, die für ihr subversives Spiel mit Geschlechternormen bekannt ist, gibt es in Wien aber nicht erst seit gestern. Und Drag-Kultur, das gilt auch für Wien, ist nicht homogen. Neben eher kommerzielleren Formen gibt es auch explizit politische Performer_innen, denen viel an feministischem, anti-neoliberalem und anti-rassistischem Aktivismus gelegen ist.

Radio Stimme hat für diese Ausgabe an einem Drag-Workshop der Performerin „Jo“ teilgenommen, mit der Theaterwissenschaftlerin Birgit Peter über die historischen Vorläufer und die bürgerliche Abwertung von queeren artistischen Praktiken gesprochen sowie Impressionen von politischen Performances beim Anti-Valentines*Ball 2019 und 2020 eingefangen.

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