Annäherungen an Traumata

Musik als Annäherung an Leid und Trauma bietet die aktuelle Radio Stimme-Sendung. Zum kommenden Internationalen Holocaust Gedenktag beschäftigen wir uns mit Musik als einem historischen Dokument, das zugleich Mahnmahl für kommende Generationen ist, aber auch Ausdruck von Leid und Trauma während und nach dem Nationalsozialismus. Wir besprechen deshalb ausgewählte Texte, die bei der Konferenz und im zugehörigen Buch „Partituren der Erinnerung. Der Holocaust in der Musik – Scores of Commermoration. The Holocaust in Music“ behandelt wurden. Außerdem bringen wir einen Beitrag in dem Sportinitiativen für Geflüchtete vorgestellt werden. Am Podium diskutieren Initiator_innen und Teilnehmer_innen der Projekte „Play Together Now“, „Kicken ohne Grenzen“, „Rugby Opens Borders“, „Sport verbindet uns“ und des Basketball Teams „Black Jacks“ die Erfahrungen, die sie mit ihren Projekten gemacht haben.

Sendung anhören:

Playlist:

Frederic Rzewski – Triumph of Death

Leni Alexander – Par quoi A quoi Pour quoi

Infos zur Sendung:

Zum Rezensionsbeitrag „Partituren der Erinnerung“ liest David Hoffmann Paul Celans „Todesfuge“. Darüber hinaus wird im Beitrag Musik aus Krzystof Pendereckis „Dies irea“ verwendet.

 

In der Zeitschrift STIMME ist für diese Sendung gemeinsam mit der Radio Stimme Sendung vom 14.1.2018 eine Nachlese erschienen. Hier geht’s zum Artikel.

Moderation:

Technik:

Sendungs-
koordination:

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