Feminismus, Echokammern und die Liebe

Kurz vor Beginn der heurigen Wiener Buchmesse „Buch Wien“ stellen wir euch in der aktuellen Sendung von Radio Stimme drei Bücher vor: „Feministin sagt man nicht“ von der deutsch-österreichischen Journalistin Hanna Herbst, „In besserer Gesellschaft“ von der österreichischen Soziologin Laura Wiesböck und „All about Love“ von der US-amerikanischen Literaturwissenschaftlerin und Aktivistin bell hooks. Sie beackern ganz unterschiedliche Themenbereiche: Feminismus für Einsteiger*innen, Bubble-Bildung, und: die Liebe. Ihr erfahrt, wie Hanna Herbst zu Pornos steht, inwiefern der Konsum von Bioprodukten mitunter selbstgefällig macht und warum es ohne Gerechtigkeit keine Liebe geben kann.

Sendung anhören:

Playlist:

Mole – The Big Bubble (cc by nc)
Steve Combs – Relapse in Judgement (cc by)
The Defibulators – Working Class (cc by nc nd)
Jason Shaw – Nice and Easy (cc by)
Talky Beat – Twin Musicom (cc by)
Sails – Forget the Whale (cc by nc)
Früchte des Zorns – Was ist eigentlich Liebe? (cc by nc nd)

Infos zur Sendung:

  • bell hooks (2001): „All about Love: New Visions“. United States: Harper. 272 Seiten.
    ISBN: 978-0-06-095947-0
  • Laura Wiesböck (2018): „In besserer Gesellschaft. Dr selbstgerechte Blick auf die Anderen.“ Wien: Kremayr & Scheriau. 208 Seiten.
    ISBN: 978-3-218-01133-4
  • Hanna Herbst (2018): „Feministin sagt man nicht“. Wien: Brandstätter. 136 Seiten.
    ISBN 978-3-7106-0194-1

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